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Der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch eröffnete am Freitag mit einem Mausklick die fünf neuen Elektrolabore und Werkstätten der Elektrotechnikabteilung der Robert-Bosch-Schule in Ulm, die im Zuge des ersten Bauabschnitts fertig gestellt wurden. Durch den Beschluss des Gemeinderates 2017 konnte die RBS die Sanierung Hand in Hand mit städtischer Unterstützung gemeinsam vornehmen. 

Der Oberbürgermeister betonte allen voran die neuen Chancen durch die künftige Lernfabrik „Smart factory Industrie 4.0“. Das Grundlagenlabor mit seinem Herzstück, der FESTO-Anlage, kann durch Verkettungen und Vernetzungen, Erweiterungen durch Roboterstationen oder 3D-Druckern industrielle Fertigungsprozesse und die Möglichkeiten von Industrie 4.0 darstellen. 

Darüber hinaus unterstrich die Schulleiterin Frau Anne-Katrin Gräber auch die interdisziplinären Perspektiven, die im Rahmen des Umbaus durchführbar geworden sind: Durch eine geplante Kooperation mit der Friedrich-List-Schule in Ulm wird es möglich sein, einen kompletten Produktionsvorgang vom Auftragseingang über die Beschaffung bis hin zur tatsächlichen Produktion aufzuzeigen. 

Weitere Labore und Computerräume werden in einem zweiten Bauabschnitt ab den Pfingstferien 2019 saniert. 

Somit trägt die RBS dazu bei, dynamische Prozesse der Industrie auch in einem schulischen Rahmen abzubilden und hierbei stets up-to-date zu sein. 

Herzlichen Glückwunsch an die Elektrotechnikabteilung für die erfolgreiche Sanierung der Elektrolabore und Werkstätten.